Schneller heilen heißt günstiger versorgen.
Chronische Wunden verursachen ihre Kosten nicht durch das Material, sondern durch die Dauer. WMCS setzt genau dort an — und ist dabei in der bestehenden Versorgung einsetzbar, ohne Versorgungspfade umzubauen.
Vier Hebel in der Versorgung chronischer Wunden.
Kürzere Behandlungsverläufe
Eine schneller heilende Wunde bedeutet weniger Verbandwechsel, weniger Pflegeeinsätze und weniger Folgetermine.
Vermiedene und verkürzte Krankenhausaufenthalte
Stationäre Aufenthalte sind der größte Einzelposten in der Versorgung chronischer Wunden.
Mehrere Wunden in einer Sitzung
Die berührungslose Anwendung behandelt bis zu 400 cm² gleichzeitig — das senkt den Personalaufwand je Fall.
Ohne Umstellung der Versorgung
WMCS ergänzt bestehende Wundversorgung. Es entstehen keine Kosten für den Umbau von Versorgungspfaden.
Bestehende Versorgungskooperationen
Selektivvertrag mit der IKK Classic (Nordrhein-Westfalen)
Wetling ist Partner eines Selektivvertrags mit der IKK Classic in Nordrhein-Westfalen. Vertragsdetails und Teilnahmebedingungen stellen wir auf Anfrage zur Verfügung.
IVM+ — in Kooperation mit IQVIA
Im Rahmen des Versorgungskonzepts IVM+ arbeitet Wetling mit IQVIA zusammen. Nähere Informationen zu Umfang und Teilnahme erhalten Sie auf Anfrage.
Versorgungskonzept gemeinsam prüfen?
Wir stellen Ihnen die Datenlage, den Versorgungsablauf und bestehende Vertragsmodelle im direkten Gespräch vor.
Quellen
- 1Vergleichsdaten zur Elektrostimulation in der Wundbehandlung (Herberger et al.; Gardner et al.; Philbeck et al.). Die vollständigen Zitationen sind im Clinical Evaluation Report des W 200 dokumentiert; wir stellen sie auf Anfrage bereit.↩
- 2Clinical Evaluation Report (CER) Wetling W 200, V04, Stand 17.12.2019 — internes Konformitätsdokument, auf Anfrage einsehbar.↩
- 3Wirsing PG, Habrom AD, Zehnder TM, Friedli S, Blatti M. Wireless micro current stimulation — an innovative electrical stimulation method for the treatment of patients with leg and diabetic foot ulcers. Int Wound J. 2015;12(6):693–698. doi:10.1111/iwj.12204↩
